Lena holt Bronze bei den Norddeutschen

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Lena holt Bronze bei den Norddeutsche

Bei den norddeutschen Leichtathletikmeisterschaften der Männer, Frauen und U18 am 7./8.7.in der Hamburger Jahnkampfbahn gelang Lena Schroeder ein Riesenerfolg. Noch der weiblichen Jugend U20 angehörend, belegte sie im 100m Hürdenfinale der Frauen mit neuer sensationeller Bestzeit von 14,14sec den 3. Platz. Bei endlich einmal idealen Bedingungen – es herrschte 1,3 m/sec Rückenwind – war sie nur Dreihundertstel Sekunden von der Silbermedaille entfernt. Die ging an Anna Jablonski, ihrer Dauerrivalin aus Glücksburg. Am nächsten Wochenende startet Lena bei den norddeutschen U20 und U16 Meisterschaften in Berlin.

Im Speerwurf der  Männer belegte Jonas Baseda den 5. Platz mit 61,99m. Nach gerade überwundener Krankheit ging er körperlich geschwächt an den Start, war aber unter diesen Umständen mit seiner Leistung zufrieden.

Foto: Hürden-Siegerehrung mit dem Innensenator

Deutscher Rekord im 300 Meter Hürdenlauf für Wiebke Baseda

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Im Rahmen der Deutschen Seniorenmeisterschaften in Mönchengladbach knackte Wiebke Baseda W60 den neun Jahre alten 300 Meter Hürdenlauf-Rekord (54,52s), den Waltraut Krähe vom TSV Penzberg derzeit aufstellte. Wiebke unterbot die Zeit deutlich auf 53,31 Sekunden. Zusätzlich holte sie Gold im 80 Meter Hürdenlauf (14,06s) und im Speerwurf (29,44m). Abgerundet wurde ihr Wettkampf mit einer Silbermedaille im 400 Meter Lauf (72,59s).

Ehemann Heinz Baseda M65 brachte 5 Medaillen mit nach Haus. Er gewann den 300 Meter Hürdenlauf (54,57s), wurde Deutscher Vizemeister im Stabhochsprung (2,70m) und erhielt drei bronzene Medaillen im 100 Meter Hürdenlauf (18,03s), im Weit- (4,70m) und Hochsprung (1,43m).

Karin Grummert W60 freute sich über zwei Bronzemedaillen im 80m Hürden Lauf (17,12s) sowie im Dreisprung mit genau sieben Metern. Im 100 Meter Sprint belegte sie den 9. Platz in einer Zeit von 16.05 Sekunden.

2 Silbermedaillen für Lena

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Bei den gemeinsamen Leichtathletik-Landesmeisterschaften von Hamburg und Schleswig-Holstein am 30.6./1.7. in der Jahnkampfbahn errang Lena Schroeder(18) bei der weiblichen Jugend U20 zweimal den 2. Platz, und zweimal musste sie sich nur der Konkurrenz aus dem hohen Norden geschlagen geben: Im 100m A-Finale in 12,46 sec hinter Annike Rohlff aus Flensburg , im 100m-Hürdenfinale mit neuer Bestzeit von 14,47 sec hinter Anna Jablonski aus Glücksburg. Mit dieser Zeit unterbot Lena zum zum dritten Mal in dieser Saison die Qualifikationsnorm von 15,20 sec für die deutschen Jugendmeisterschaften Ende Juli in Rostock. Die Sprints und Hürdenläufe litten sehr unter den wechselnden Windverhältnissen. Während z.B. Anna J. in ihrem Hürden-Vorlauf mit 1,2 m/s Rückenwind auf hervorragende 14,05 sec kam, reichte es für Lena in ihrem VL bei 1,7 m/s Gegenwind „nur“ zu 14,72 sec. Im Endlauf (0,7m/s Gegenwind) hatte sich dann alles relativiert, und die Zeiten von 14,23 und 14,47 entsprechen dem momentanen Leistungsvermögen der beiden Hürdensprinterinnen.

 

Deutscher Rekord für Wiebke Baseda

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Im Rahmen des Stendaler Hanse-Cups konnte Wiebke Baseda in ihrer Altersklasse W60 einen neuen Deutschen Rekord im Siebenkampf aufstellen.

Das Mehrkampf-Meeting in Stendal gilt als das Götzis der Senioren. Mittlerweile fand das Zusammentreffen vieler bekannter Mehrkämpfer zum 6. Mal statt. In diesem Jahr kamen die Aktiven aus 13 Bundesländern und 9 Nationen. In familiärer Atmosphäre werden 3-,5-,7- und 10-Kämpfe bestritten. Zum zweiten Mal sind auch Wiebke und Heinz Baseda dabei gewesen. Das konsequente Training der letzten Monate und viel Disziplin wurden für Wiebke Baseda mit einem neuen Deutschen Rekord im 7-Kampf belohnt. Der alte Rekord lag bei  5770 Punkten, die von Ulrike Hiltscher aus Sachsen im Jahr 2013 erreicht wurden. Wiebke Baseda packte noch 191 Punkte drauf und knackte fast die 6000 Punkte.

Foto: Wiebke Baseda mit der vorherigen Rekordhalterin Ulrike Hiltscher.

Jonas Baseda ist wieder da!

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Nach zweijähriger Pause kehrt Jonas Baseda M30 wieder auf die Speerwerfer-Bühne zurück. Beim Pfingstsportfest in Zeven überwarf er auf Anhieb die magische 60-Meter-Marke und gewann mit einer Weite von 60,29m den Speerwurf-Wettbewerb der Männer.