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Wiebke Baseda

Wiebke und Heinz Baseda sind Weltmeister

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Die 8. Senioren Hallen-Weltmeisterschaften mit Winterwurf fanden in diesem Jahr im polnischen Torun statt. Mehr als 4000 Athleten aus insgesamt 88 Nationen besuchten die Veranstaltung. An ihrem ersten Wettkampftag gewannen die Basedas  gleich jeweils eine Goldmedaille, Wiebke Baseda W60 im Speerwurf, Heinz Baseda im Hallen-5-Kampf. Im Speerwurf gelang Wiebke Baseda  im ersten Versuch mit 29,64 Metern der Goldwurf. Heinz Baseda begann seinen Mehrkampf mit  einer Bestleistung im Hürdenlauf (10,34 Sekunden) und setzte seinen Erfolg von Disziplin zu Disziplin weiter fort, so dass schließlich nach seinem 1000-Meter-Lauf eine Punktzahl von 3995 Punkten zu Buche standen, persönliche Bestleistung! Ähnlich erging es Ehefrau Wiebke Baseda, die zwei Tage später ihren Hallen-5-Kampf bestritt. Sie sammelte in der W60 stolze 4388 Punkte, die zu Silber reichten. Dabei verbesserte sie die deutsche Bestleistung von Karin Schmidt (USC Mainz, 4054 Punkte) aus dem Jahr 2011 um gleich mehr als 300 Zähler.

Am Ende der Veranstaltung fanden die beliebten Staffelläufe der Nationen statt. Dort konnte Wiebke Baseda in der Staffel  der Sechzigjährigen  mit einer Bronzemedaille ihren Medaillensatz komplettieren.

Karin Grummert W60 freute sich über den 8. Platz im 60 Meter Hürden-Finallauf.

Familie Baseda trumpft in Halle/Saale auf!

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Es ist schon eine Weile her, dass Wiebke Baseda als Wurf-Trainerin ihren Sohn Jonas betreute. Zahlreiche Meisterschaften wurden gemeinsam besucht und mit großen Erfolgen bestanden. 2003 rundete Jonas Baseda seine Wurfkarriere mit der Teilnahme an der Jugend-Europameisterschaft im finnischen Lahti ab. Die Hallischen Werfertage standen derzeit immer in der Wettkampfplanung. Dort traf sich die Werferelite, die dort ihre frühzeitige Form unter Beweis stellen konnten. Letztes Wochenende führte der Weg die beiden wieder nach Halle, diesmal zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften. Die Erinnerungen schienen beide Athleten beflügelt zu haben, denn beide gewannen in ihrer Paradedisziplin den Deutschen Meistertitel. Jonas warf den Speer über seine Erwartungen hinaus weit über die 60 Meter. Die Weite von 64.14 Meter überraschte nicht nur seine Konkurrenz.

Seine Mutter trat zu dem auch im 60 Meter Hürdenlauf an und gewann in einer guten Zeit von 10,78 Sekunden den Deutschen Vizemeistertitel. Ehemann Heinz Baseda M65 heimste gleich viermal eine Bronzemedaille ein. Besonders freute er sich über die übersprungenen 1,46 Meter im Hochsprung. Leider kam Heinz Baseda beim Hürdenlauf ins Straucheln und verpasste damit eine Silbermedaille.

Karin Grummert W60 gewann im Dreisprung und im 60 Meter Hürdenlauf jeweils eine Bronzemedaille.

Lena Schroeder sprintet zum Hürdentitel

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Bei den gemeinsamen HLV/SHLV-Landesmeisterschaften am 19./20.1. in der Hamburger Leichtathletikhalle gewann Lena Schroeder(19)  das 60m-Hürdenfinale der Frauen in neuer persönlicher Bestzeit von 8,67 Sek. und unterbot damit deutlich die Qualifikationsnorm von 8,75 Sek. für die deutschen Hallenmeisterschaften am 16./17.2. in Leipzig.

Dieses Finale wollte Lena unbedingt gewinnen gegen ihre Dauerrivalin der letzten Jahre, Anna Jablonski vom TSV Glücksburg 09. In einen technisch sehr sauberen Lauf und einem beeindruckenden Finish über die letzten beiden Hürden konnte sie sich im Ziel mit 5 Hundertstel Sekunden gegenüber Anna durchsetzen.

Seine gute Form bestätigte bei diesen Meisterschaften auch Felix Fengler(17). Wie schon am letzten Wochenende bei der männlichen Jugend U20, wo er den 2.Platz belegte, übersprang er erneut 1,93m und wurde 6. – dieses Mal in der Männerklasse.