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Wiebke Baseda

Lena Schroeder sprintet zum Hürdentitel

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Bei den gemeinsamen HLV/SHLV-Landesmeisterschaften am 19./20.1. in der Hamburger Leichtathletikhalle gewann Lena Schroeder(19)  das 60m-Hürdenfinale der Frauen in neuer persönlicher Bestzeit von 8,67 Sek. und unterbot damit deutlich die Qualifikationsnorm von 8,75 Sek. für die deutschen Hallenmeisterschaften am 16./17.2. in Leipzig.

Dieses Finale wollte Lena unbedingt gewinnen gegen ihre Dauerrivalin der letzten Jahre, Anna Jablonski vom TSV Glücksburg 09. In einen technisch sehr sauberen Lauf und einem beeindruckenden Finish über die letzten beiden Hürden konnte sie sich im Ziel mit 5 Hundertstel Sekunden gegenüber Anna durchsetzen.

Seine gute Form bestätigte bei diesen Meisterschaften auch Felix Fengler(17). Wie schon am letzten Wochenende bei der männlichen Jugend U20, wo er den 2.Platz belegte, übersprang er erneut 1,93m und wurde 6. – dieses Mal in der Männerklasse.

 

Felix Fengler mit Rekordsprung

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Die zu Jahresbeginn von der LG Nordheide zu Grün-Weiss Harburg gewechselten Geschwister Charlotte und Felix Fengler gewannen bei den gemeinsamen Hallenmeisterschaften von Hamburg und Schleswig-Holstein am 12./13.1 in der Hamburger Leichtathletikhalle jeweils eine Silbermedaille.

Überragend dabei die Leistung von Felix(17), der mit 1,93m  im Hochsprung der männlichen Jugend U20 sensationell Zweiter wurde. Er steigerte seine Bestleistung um 9 cm und stellte in seinem ersten Wettkampf für Grün-Weiss Harburg den Uralt-Jugendrekord von 1985 ein. Dankenswerterweise hatte mein Trainerkollege Michael Loth vom SV St. Georg die Betreuung von Felix übernommen, da ich Samstag zeitgleich mit Lena beim Hallensportfest in Bremen war. Seine Schwester Charlotte(14) belegte mit 9,23m im Kugelstoßen der W15 den 2. Platz und war sehr zufrieden mit der Weite.

 

„Punktlandung“ für Lena

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Beim Neujahrssportfest des SV Werder Bremen am 12.1. in der Leichtathletikhalle
unter der Tribüne des Weserstadions gewann Lena Schroeder das 60m-Hürdenfinale der Frauen in 8,75 Sek. und erfüllte damit exakt die Qualifikationsnorm für die Hallen-DM in Leipzig. Schon im Vorlauf lief sie mit 8,79 Sek. eine starke Zeit. In beiden Rennen konnte sich Lena deutlich gegen die U18-Weltmeisterin von 2017 über 200m, Tabea Prepens vom TV Cloppenburg, durchsetzen.
Der Druck, die Quali in den nächsten Wettkämpfen erreichen zu müssen, ist jetzt glücklicherweise nicht mehr vorhanden.