Deutsche Senioren Hallen-Meisterschaften erfolgreich gemeistert

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Bei den Deutschen Senioren Hallen-Meisterschaften in Erfurt startete Wiebke Baseda W60 in 5 Disziplinen, gewann 3 Goldmedaillen im Speerwurf (28,28m), Weitsprung (4,01m) und Hürdenlauf (10,80s) und zusätzlich 2 Bronzemedaillen im Hochsprung (1,29m) und Kugelstoßen (9,33m). Ehemann Heinz Baseda M65 musste verletzungsbedingt den Stabhochsprung-Wettkampf bei 2,60m abbrechen, gewann dennoch damit eine Bronzemedaille. Vereinskameradin Karin Grummert gewann eine Goldmedaille im Dreisprung (7,19m) und Bronze im Hürdenlauf (12,66s).

Sensationeller 4. Platz für Lena Schroeder bei den „Deutschen“

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Es war die Krönung ihrer bisherigen sportlichen Karriere: Beim Saisonhöhepunkt, den deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften am 24./25.2. in Halle/Saale, belegte Lena (18) völlig unerwartet den 4. Platz im Hürdenfinale der weiblichen Jugend U20 und pulverisierte dabei ihre bisherige Bestzeit von 8,93 Sek. Mit der neuen phantastischen Bestmarke von 8,71 Sek war sie zeitgleich mit der Drittplatzierten Sabrina Häßler von Eintracht Hannover. Eine akribische Auswertung des Zieleinlaufs war hier nötig. Mit der 16. besten Zeit unter 35 Teilnehmerinnen gemeldet, ließ sie bereits im Vorlauf (8,72) sowie im Halbfinale (8,75) erkennen, wozu sie an diesem für sie so denkwürdigen Tag in der Lage war. Der Aufwand mit bis zu drei Trainingseinheiten pro Woche allein in der Hamburger Leichtathletikhalle hat sich somit voll ausgezahlt. Alle drei Läufe von Lena waren technisch sehr sauber, kein „Wackler“ und kein einziges Touchieren der Hürden.

 

Lena Schroeder norddeutsche Vizemeisterin

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Bei den norddeutschen Hallen-Leichtathletikmeisterschaften am 3./4.2. in Hamburg errrang Lena Schroeder im Kugelstoßen der weiblichen Jugend U20 mit 11,50 m die Silbermedaille. Im 60 m Hürdenfinale stellte sie als Viertplatzierte in 8,93 Sek. eine neue persönliche Bestleistung auf. Dank des intensiven Trainings der Start- und Beschleunigungsphase in den letzten zwei Wochen, hatte sie sowohl im Vorlauf als auch im Finale überhaupt keine Probleme mit diesem in der Halle so wichtigenRennabschnitt. Eine tolle Leistungssteigerung auf 5,60 m verhalf ihr zum 8. Platz im stark besetzten Feld der U20-Weitspringerinnen.

 

2. Landestitel im Kugelstoßen für Lena Schroeder

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Nach dem Titelgewinn bei der weiblichen Jugend U20 am vergangenen Wochenende, wurde Lena  jetzt auch Erste im Kugelstoßen der Frauen bei den gemeinsamen Hamburger und schleswig-holsteinischen Hallenmeisterschaften am 20./21.1. in der Hamburger Leichtathletikhalle. Mit ihrer Siegesweite von 11,55m ließ sie sämtliche Konkurrentinnen – darunter die weitaus meisten aus Schleswig-Holstein – hinter sich. Dieser Erfolg konnte Lena jedoch nicht über ihr Missgeschick im Vorlauf über 60m Hürden hinweghelfen, wo sie schon zur ersten Hürde mit den Schritten nicht hinkam und das Rennen völlig frustriert aufgab. Da ihre größte Konkurrentin aus Lübeck verletzungsbedingt nicht am Start war, wäre der Weg zum Titelgewinn in ihrer Paradedisziplin eigentlich frei gewesen.Im Weitsprung wurde sie 6. mit 5,41m – wieder einmal waren hier ihre beiden besten Versuche knapp übergetreten.Das B-Finale über 60m der Frauen gewann sie in neuer persönlicher Bestzeit von 8,03 Sek.

 

Lena Schroeder (18) qualifiziert sich für die deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften

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Bei den gemeinsamen Hallen-Landesmeisterschaften Hamburgs und Schleswig-Holsteins am 13./14.1. in der Hamburger Leichtathletikhalle hat Lena im Finale über 60m Hürden der weiblichen Jugend U20 den 2. Platz belegt. Ihre Zeit von 8,97 Sek. bedeuten einen neuen persönlichen Rekord sowie die Qualifikation für die Hallen-Jugend-DM (Quali 9,10 Sek.) am 24./25.2. in Halle.

Sie war noch dreimal am Start und erzielte dabei folgende Ergebnisse:

  1. Platz Kugelstoßen mit 11,00m
  2. Platz Weitsprung mit neuer Bestleistung von 5,51m – hier fehlten 3 cm zur Bronzemedaille.
  3. Platz 60m in 8,11 Sek. – nach einem „Stolperer“ in der Startphase war dann leider keine bessere Zeit und Platzierung mehr möglich.

Wie schon bei den letzten Hallenwettkämpfen zeigte Lena auch dieses Mal für sie ungewohnte kleine Unsicherheiten beim Start und in der Beschleunigung. Somit ist einer der Schwerpunkte für die Trainingsarbeit der nächsten Wochen gegeben.